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Dr. Renate Hackel-de Latour, M.A., Akademische Direktorin

Kontakt:
Telefon: +49/8421/93-21554
Telefax: +49/8421/93-21786
E-Mail: renate.hackel(at)ku.de

Postanschrift:

Studiengang Journalistik
Ostenstraße 26
85072 Eichstätt

Sprechstunde:

Mittwoch 10.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung. In der vorlesungsfreien Zeit Termine nur nach Anmeldung per Email.

Lebenslauf

Geboren 1959, studierte zwischen 1977 und 1982 an der Ludwig-Maximilians-Universität München Kommunikationswissenschaft, Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und Jura. 1982 schloss sie ihr sozialwissenschaftliches Studium mit dem Magister Artium ab. Daraufhin arbeitete sie als wissenschaftliche Angestellte am Institut für Kommunikationswissenschaft in München und promovierte zum Dr. phil. Seit 1986 ist die Akademische Direktorin am Diplomstudiengang Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt beschäftigt. Renate Hackel-de Latour war in verschiedenen Organisationen und Gremien tätig: u.a. als Vorstandsmitglied der Gesellschaft Katholischer Publizisten, als Verwaltungsratsmitglied des Studentenwerkes Erlangen/Nürnberg, als Universitätsfrauenbeauftragte sowie als Senatsmitglied der KUEI. Zurzeit ist sie im Trägerverein des "ifp-Institut zur Förderung und ist verantwortliche Redakteurin der Zeitschrift Communicatio Socialis.

Lehrgebiete

Grundlagen der Kommunikationswissenschaft, journalistische Recherche, Medienlehre Presse und Rundfunk, Frauen in den Medien, Journalismus und Journalismusforschung

Forschungsschwerpunkte

Medien in der DDR bzw. den neuen Bundesländern, Journalismusforschung

Veröffentlichungen
Ausgewählte Publikationen
  • Vom Vorwort bis zum Friedhofsgespräch. Randlinien gesellschaftlicher Kommunikation. Festschrift für Walter Hömberg.(=Communicatio Socialis, Beiheft 11) Ostfildern 2010 [Hg. mit Christian Klenk/Michael Schmolke/Ute Stenert].
  • Verkaufen nach den Zehn Geboten: Die Medienangebote der Priesterbruderschaft St. Pius X. und ihr nahestehender Organisationen. In: Communicatio Socialis, 42. Jg. 2009, H.1, S. 76-81 [zus. mit Christian Klenk].
  • 50 Semester Journalistik in Eichstätt. Studiengang blickt zurück und nach vorn. In: Communicatio Socialis, 41. Jg. 2008, H. 3, S. 302-309.
  • Studienführer Journalismus, Medien, Kommunikation. Konstanz 1996, 2000, 2005 (Herausgeberin gemeinsam mit Walter Hömberg).
  • Zukunftweisend. Weiterbildung im Journalismus. In: Journalist, 51. Jg. 2001, H. 6, S. 12-19.
  • Katholische Publizistik in der DDR 1945-1984. Mainz 1987.
Ausgewählte Rezensionen
  • Denise Bieler: Public Relations und Massenkommunikation. Einrichtung von Pressestellen um die Wende des 20. Jahrhunderts. In: Communicatio Socialis, 44. Jg. 2011, H.1, S. 121f.
  • Jürgen Wilke (Hg.): Journalisten und Journalismus in der DDR: Berufsorganisation - Westkorrespondenten - "Schwarzer Kanal" In: Communicatio Socialis, 41. Jg. 2008, H. 4, S. 435-437.
  • Ingmar Cario: Die Deutschland-Ermittler. Investigativer Journalismus und die Methoden der Macher. In: Publizistik, 52. Jg. 2007, H. 4, S. 552 f.
  • Alexander Seibold: Katholische Filmarbeit in der DDR. "Wir haben eine gewisse Pfiffigkeit und angenommen". In: Publizistik, 51. Jg. 2006, H. 3, S. 392.
  • Jens Bulisch: Evangelische Presse in der DDR. "Die Zeichen der Zeit" (1947-1990). In: Communicatio Socialis, 39. Jg. 2006, S. 202-204.