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Willkommen bei "Aisthesis. Kultur und Medien" -
ein neuer Studiengang an der KU Eichstätt-Ingolstadt

 

 

Wollen Sie zwei dieser Fächer studieren?

 

Wollen Sie darüber hinaus berufsqualifizierende Kenntnisse in Kultur- und Medienwissenschaften erwerben, z.B. durch einführende Kurse in Journalistik?

Dann ist "Aisthesis" für Sie das Richtige!

"Aisthesis" ist das Stichwort für einen fächerübergreifenden Unterricht historischer und gegenwärtiger Medienkulturen. Welches Bild vermitteln Literaturen, Künste und Medien von der Welt und der Wirklichkeit? Im interdisziplinären Dialog wollen die Dozierenden Fähigkeiten zur Teilhabe an den Kulturen der Aisthesis vermitteln, und diese dabei ganz grundsätzlich als dialogische Kulturen verstehen.

Das Logo unseres Studiengangs wurde vom berühmten italienischen Künstler Giulio Paolini (*1940) entworfen. Anhand der beiden sich anblickenden Venus-Büsten verdeutlicht es beispielhaft, dass Aisthesis als kulturell und medial strukturierte Wahrnehmung stets auch eine soziale Dimension hat: was oder wen wir anschauen, blickt zurück.

Das spannende Konzept von "Aisthesis. Kultur und Medien" steht für Interdisziplinarität, Internationalität, Praxisnähe und Lernen im Dialog. Haben Sie Interesse? Wir informieren Sie gerne über das Bachelor- oder Masterstudium!

 

 

 

Aktuelles

Der Wechsel vom Profil "Kultur und Medien" in das Profil "Aisthesis. Kultur und Medien" ist bereits möglich.

Sehr geehrte Studierende von "Kultur und Medien"!

 

Sie haben uns jetzt das Vertrauen geschenkt, sich im Bachelor- oder im Masterstudium in das Profil "Kultur und Medien" einzuschreiben. Dieses Profil wurde überarbeitet – und, wie wir meinen, entscheidend verbessert; es wird demnächst voraussichtlich als "Aisthesis. Kultur und Medien" angeboten. Im alten Profil sind jeweils im BA und im MA Einführungsmodule/Grundlagenkurse noch nicht enthalten. Die aufwändig unter Beteiligung vieler Dozierender geplanten Kurse werden erst ab dem WS 2016-17 angeboten, ihr Besuch ist jedoch für Sie nicht verpflichtend. Zudem wurde in der PO von „Kultur und Medien“ das Modul „Transdisziplinäre Studien“ noch nicht in dem Sinne erneuert, dass darin immer wieder optional Seminare angeboten werden, die von zwei Dozierenden aus verschiedenen Fächern ausgerichtet werden.

 

Sie können Ihr Studium gemäß den Prüfungsordnungen des Profils "Kultur und Medien" absolvieren. Zudem besteht voraussichtlich die Möglichkeit, dass Sie im Laufe des Studienjahrs 2016-17 in das neue Profil "Aisthesis. Kultur und Medien" überwechseln. Diese Möglichkeit erhalten Sie nur dann, wenn Sie jeweils den neuen "Grundlagenkurs" belegen (genaue Bezeichnung: BA – Modul: Kultur und Medien. Kultur- und sozialwissenschaftliche Grundlagen - Grundlagenkurs BA; bzw.: MA - Modul: Kultur und Medien. Kultur- und sozialwissenschaftliche Grundlagen - vertieft – Grundlagenkurs MA). In diesen Grundlagenkursen, wie wir sie kurz nennen, führen sieben Dozierende aus dem Kreis der an „Aisthesis“ beteiligten Fächer aus der Perspektive ihrer Methodologien in das Studium von Kultur und Medien ein – unter der gemeinsamen Fragestellung, auf welche Weise gesellschaftliche Selbst- und Fremdwahrnehmungen („Aisthesis“) durch mediale Kulturen mitgestaltet werden.

 

Im SS 2017 wird es zudem voraussichtlich bereits im Rahmen des Moduls „Transdisziplinäre Studien“ ein von zwei Fächern gemeinsam ausgerichtetes, und, wie wir hoffen, attraktives Angebot geben: die Medien- und Kultursoziologie und die Kunstgeschichte/Bildwissenschaften werden gemeinsam ein Blockseminar zur Biennale in Venedig sowie zur Documenta in Kassel anbieten, die 2017 (wie nur alle zehn Jahre einmal) im gleichen Jahr stattfinden. Zusätzlich – und im Zusammenhang damit – werden Exkursionsseminare im Wahlpflichtmodul „Kultur und Medien im Kontext“ angeboten. Die Kunstpädagogik wird sich mit einem parallel dazu ausgerichteten Seminar beteiligen.

 

Das neue Profil ist an der KU durch alle Gremien genehmigt worden – durch die drei Fakultätsräte der SLF, der GGF und der PPF sowie den Senat, den Hochschulrat und die Stiftung Katholische Universität. Das weitere Procedere liegt nicht mehr in den Händen der Katholischen Universität. Wir müssen noch auf die Einvernehmenserklärung seitens des zuständigen Ministeriums warten. Doch rechnen wir fest damit, dass diese in absehbarer Zeit vorliegen wird. Garantieren können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Möglichkeit des Wechsels jedoch nicht.